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Pelletsheizung

Heizen mit Holzpellets bedeutet Heizen mit nachwachsender Energie. Davon profitieren Sie ebenso wie die Umwelt. Denn Holz ist letztlich gespeicherte Sonnenenergie.

Bei der Verbrennung von Holzpellets wird exakt so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum während seines Lebens per Fotosynthese umgewandelt hat. Ein Pellet-Heizkessel arbeitet also CO2-neutral. Hinzu kommt der recht sicher kalkulierbare Preis: Da der Rohstoff nachwächst, sind mittel- und langfristig keine extremen Preisschwankungen zu erwarten.
Entscheiden Sie sich für natürliche – und natürlich komfortable – Wärmeerzeugung

Pellets: Lagerung und Einkauf

Für ein Einfamilienhaus genügt ein etwa sechs Quadratmeter großer Lagerraum. Er muss mit einem Schrägboden ausgestattet sein. Wahlweise kommt ein Silo in Frage oder die Außenlagerung in einem absolut wasserdichten Erdtank aus Beton oder Kunststoff. Die Austragung erfolgt auf kurze Entfernung mittels Förderschnecke, sind es mehr als ein paar Meter, wird ein Saugrohr installiert.
Über die Jahre haben sich die Preise für die kleinen energiereichen Presslinge auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Zwischenzeitliche Lieferengpässe sind überwunden. Die Produktionskapazitäten wurden in den letzten Jahren vervielfacht. Jährlich werden bundesweit bereits mehr als zwei Millionen Tonnen Pellets produziert – nachhaltig und meist in direkter Nähe zum Verbraucher.

Pelletkessel

Moderne Technik gewährleistet einen ökonomischen Umgang mit dem Brennstoff: Die Steuerung am Pelletheizkessel erkennt selbstständig den Heizbedarf und über ein Fördersystem werden die Pellets bedarfsgerecht zur Verfeuerung in den Brenner geführt. Im Kessel werden die Presslinge automatisch gezündet. Die moderne Heiztechnik gewährleistet eine emissionsarme und bedarfsgerechte Verbrennung der Pellets. Der Aschegehalt von Pellets beläuft sich auf nur 1,5% pro Kilo. Die bei der Verbrennung entstandene Asche kann bequem über den Hausmüll entsorgt werden oder aber als effektiver Dünger im Garten zum Einsatz kommen. Lieferung und Lagerung gestalten sich recht unproblematisch. Pellets können aus dem Silowagen über einen Schlauch in das Pelletlager gepumpt werden. Der Lagerraum für ein Einfamilienhaus benötigt eine Grundfläche von nur etwa sechs Quadratmetern.

Energie aus Holz, Holzscheiten und Holzpellets

Ohne Farb- und Leimreste, unbehandelt und trocken, verbrennt Holz sauber und “CO2-neutral”, unter Abgabe der Menge an Kohlendioxid, die es auch beim Verrotten freisetzen würde. Aus diesem Grund werden Holzheizungen vom Staat finanziell gefördert. Kaminöfen die den Blick auf die Flammen gestatten, werden schnell zum unangefochtenen Mittelpunkt des Hauses oder der Wohnung.
Nüchterner und dafür komfortabler in der Bedienung sind Pelletöfen und Pelletkessel, so komfortabel und einfach zu bedienen wie jeder andere moderne Kesseltyp.

Pellets sind genormte Stäbchen aus gepresstem Holzmehl, mit denen die Anlage – ob Einzelofen fürs Wohnzimmer oder Heizzentrale im Keller – sich nach Bedarf per Saugrohr oder Förderschnecke selber versorgt. Gelagert wird der Brennstoff in Kellerräumen oder in unterirdischen Außentanks. Pellets werden aus Restholz hergestellt, das die Industrie in Massen produziert.
Alles, was dem Benutzer zu tun bleibt, ist regelmäßiges Entleeren des Aschebehälters, eventuell gleich im Garten, da es sich hier um wertvollen Dünger handelt. Pellets werden im Tankwagen oder sackweise geliefert und liegen preislich deutlich unter Öl oder Gas.

Die im Vergleich zu konventionellen Anlagen höheren Anschaffungskosten stehen den relativ niedrigen Betriebskosten gegenüber.

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