Vater und Sohn beim Rasieren

NÜTZLICHE TIPPS!

Badewanne – Selftime: Zeit für sich

Nach einem anstrengenden Arbeitstag ein wohliges Bad einlassen, Kerzen anzünden und langsam ins angenehm warme Wasser eintauchen: Das ist pure Entspannung. Ganz gleich, ob das Lieblingsbuch eine Geschichte erzählt, beruhigende Musik läuft oder man einfach die Augen schließt – nirgendwo anders als in der Wanne lässt sich besser von Alltag abschalten. Schön, wenn die Entspannung auch noch nach dem Baden anhält: Wannen aus Stahl-Email beispielsweise lassen sich mit dem Perl-Effekt ausstatten. Dadurch perlt das ablaufende Wasser an der Wannenoberfläche ab und nimmt beinahe alle Schmutz- und Kalkpartikel mit.

Badewanne – Beauty: unschlagbare Kombi aus Schaumbad, Peeling und Co.

Schon Cleopatra genoss bekanntlich regelmäßige Schönheitsbäder mit Milch und Honig. Dieses lässt sich ganz einfach selbst herstellen: Für das Beautybad erwärmt man einen Liter Milch mit je vier Esslöffeln Sahne, Honig und Olivenöl. Das warme Wasser öffnet die Hautporen, wodurch Schweiß und Talg weggeschwemmt werden. Positive Inhaltsstoffe der Badezusätze können besser in die Haut einziehen und entfalten sofort ihre wohltuende Wirkung.

Badewanne – Zweisamkeit: Beziehungspflege mal anders

Entspannung in der Badewanne hat eine positive Wirkung auf die Beziehung und kann die Verbindung zwischen Partnern intensivieren. Dabei ein Glas Sekt und die Nähe des anderen genießen – so wird Körper- zur Beziehungspflege. Für das doppelte Badevergnügen stehen zahlreiche Wannentypen zur Verfügung. Großzügig dimensionierte Modelle mit identischen Rückenschrägen und Mittelablauf lassen keine Uneinigkeit darüber aufkommen, wer am bequemeren Wannenende entspannen darf und machen Badegenuss zu zweit möglich.

Badewanne – Gesundheit: die Grippe verjagen

Wer kennt das nicht: Der Kopf tut weh und fühlt sich an wie Watte. Die Nase ist verstopft und Gliederschmerzen rauben einem die letzte Kraft. Ein Erkältungsbad kann dann wahre Wunder wirken. Das wohlig-warme Wasser vertreibt den Schüttelfrost und Badezusätze mit ätherischen Ölen öffnen die Atemwege. Danach mit einem warmen Tee ins Bett kuscheln und entspannt einschlafen – und man ist schon fast wieder gesund.

Badewanne – Regeneration: Wasser belebt und beugt Muskelkater vor

Durch das warme Wasser wird der Blutkreislauf angeregt und feine Risse der Muskelfasern, die durch Überbeanspruchung entstehen, heilen schneller. Erfrischend wirkt ein Bad in der Whirlwanne: Verspannungen werden mit der Massage-Funktion einfach weggesprudelt. Viele Badewannen lassen sich individuell mit Whirlsystemen wie dem „Vivo Vario Plus“ ausstatten. Unterschiedliche Düsen an den Seiten und im Boden der Wanne geben stufenlos regulierbare Streichel- oder Schüttelmassagen.

Badewanne – Mehr Spaß im schön gestalteten Bad

Es gibt unterschiedliche Gründe, sich ein wohlig warmes Bad einzulassen. Doch eines bildet stets die Basis für den Badespaß: ein attraktiv gestaltetes Badezimmer als Wohlfühloase. Im umfangreichen Sortiment an Bade- und Whirlwannen von Anbietern wie Kaldewei findet sich die Antwort auf beinahe jeden Einrichtungs- und Wannentraum.

Abkühlung im Badezimmer

Hitze verlangt viel vom Körper – da kommt eine Abkühlung im Badezimmer gerade Recht. Hitze und Feuchtigkeit belasten den Körper. Besonders älteren Menschen wird empfohlen sich zu schonen, zwischendurch immer wieder mal zu rasten und viel zu trinken. Duschen, kühlende Güsse und erfrischende Wannenbäder unterstützen das Wohlbefinden an heißen Tagen.

Viel trinken über den Tag

Wenn es heiß wird, ist es besonders wichtig, viel zu trinken. Am einfachsten ist, die tägliche Getränkeration schon in der Früh bereit zu stellen und immer wieder bewusst ein Glas zu trinken. Besonders gut verträglich sind stilles Mineralwasser, gemischt mit Apfelsaft oder Johannisbeersaft, oder Kräuter- und Früchtetees. Wichtig ist, dass die Getränke nicht zu kalt sind. Auch wasserreiches Obst wie Melonen oder Gemüse wie Gurken erfüllen ihren Zweck.

Abkühlung – Kühle Güsse in der Dusche

Wenn die Temperatur steigt und der Blutdruck sinkt, schwellen oft Hände und Beine an. Dagegen helfen kühle Güsse an Händen und Beinen. Zur Entlastung des Kreislaufs ist es gut, sich dabei zu setzen. Die Artweger „Twinline“, eine Kombination aus Dusche und Badewanne, bietet dafür Platz: mit einem Sitz am Wannenrand – groß genug, um darauf bequem Platz zu nehmen. Dann kann die Brausetherapie beginnen: vom rechten Fuß über die Knöchel, die Waden bis zum Knie. Dann die gleiche Reihenfolge am linken Bein – immer von der am weitesten entfernten Stelle Richtung Herz arbeiten. Das gleiche macht man bei den Händen. Übrigens: 3x wiederholen ist genug. Der Körper soll ja nicht auskühlen. Abschließend das Wasser von Armen und Beinen nur abstreifen, nicht abtrocknen. Da der Boden an der Duschseite rutschsicher ausgestattet ist, ist das Aussteigen mit nassen Füssen sicher und bequem.

Abkühlung – Erfrischendes Bad in der Wanne

Zur Abwechslung oder wenn der Kühlungseffekt stärker sein soll, empfiehlt sich ein erfrischendes Bad. Da die Twinline beides in einem ist, kann man einfach zwischen beiden Welten wechseln. Beim Baden empfiehlt sich eine Wassertemperatur zwischen 24 und 28 °C. Eine Temperatur, die wir als lauwarm empfinden und die den Kreislauf nicht belastet. Alle Zonen, die für die Kühlung des Körpers wichtig sind, also Knöchel, Knie, Handgelenke, Armbeugen und Nacken werden gleichmäßig umspült. Die Poren der Haut öffnen sich und geben die Wärme an das Wasser ab.

Abkühlung – Siesta einlegen am Nachmittag

Nach dem erfrischenden Bad oder den kühlenden Güssen hält man es am besten wie die Italiener: Man legt eine Siesta ein. Gerne auch rund um die Mittagszeit, wenn die Sonne am höchsten steht und die Temperatur ihren Höhepunkt erreicht. Notwendige Arbeiten können in den kühleren Morgen- oder Abendstunden erledigt oder vielleicht gleich freundlichen Helfern übertragen werden.

Kräuter für die Badewanne

Sie kosten wenig, sind frei von chemischen Zusätzen und schnell hergestellt: Selbstgemachte Badezusätze. Die selbst hergestellten Zusätze helfen gegen trockene Haut, Müdigkeit oder als Erste Hilfe bei Erkältungen. Und auch wer einfach zur Entspannung am Wochenende badet, findet den richtigen Badezusatz zum Selbermachen. „Sämtliche Zutaten gibt es in der Apotheke oder im eigenen Garten“, erklärt Marcus Möllers, Pressebeauftragter bei Kaldewei. „Die Mischungen sollten am besten direkt vor dem Baden hergestellt und sofort verwendet werden.“

Kräuter – Anregen, pflegen und heilen

Ein entspannendes und duftendes Bad kann nicht nur erholsam und anregend sein, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben. Besonders wirksam sind Kräuter- und Blütenbäder. Die Extrakte der Pflanzen werden über die Haut in den Zellstoffwechsel aufgenommen und entfalten dort nachhaltig ihre spezifische Wirkung. Die Experten empfehlen bei Bauchschmerzen, Nervosität oder Migräne ein Melissen-Bad. Dafür einfach drei Handvoll getrocknete Melissenblüten oder frische Zitronenmelisse ins heiße Badewasser geben.

Kräuter – Energie und Kraft tanken

Erfrischend wirkt ein Pfefferminzbad. In ein Stoffsäckchen füllt man drei Handvoll getrocknete Pfefferminze und zwei Handvoll Rosmarin. Dies zusammen mit dem Saft von drei Zitronen ins heiße Wasser geben und das Bad genießen. Die Kräuter beleben nicht nur, sie öffnen auch die Poren – Hautunreinheiten wird so wirksam vorgebeugt. Thematisch passend zu diesen Kräuter- und Blütenbädern ist das florale Muster „Lilie“ auf Kaldewei-Wannenmodellen. In einem speziellen Emaillierverfahren wird das Ornament dauerhaft in die Oberfläche der Bade- oder Duschwannen eingebrannt und verwandelt die Wanne in ein extravagantes Highlight im Bad.

Kräuter – Erkältungen vorbeugen

Im Herbst und im Winter lassen sich Schnupfen und Grippe mit selbstgemachten Zusätzen einfach wegbaden. Als wirksames Hausmittel empfehlen sich dabei Eukalyptusbäder. Dafür zehn Tropfen Eukalyptusöl mit vier Esslöffeln Honig mischen, in 37 Grad heißes Wasser geben und 20 Minuten baden. Die gleiche Mischung eignet sich zum Einreiben der Brust. Ein frisch aufgebrühter Kräutertee, in langsamen Schlucken getrunken, verstärkt den gesundheitsfördernden Effekt zusätzlich.

Kräuter – Sinnesfreuden mit aromatischen Ölen

Für ein Beautybad erwärmt man einen Liter Milch mit je vier Esslöffeln Sahne, Honig und Olivenöl. Das duftende Ölbad sorgt für seidig zarte Haut. Alternativ kann man der Mischung noch einige Tropfen Lavendelöl beifügen. Zuerst die Haut mit dem Milchgemisch einreiben, dann den Rest in das warme Badewasser gießen. Das Beste daran: Eine lange Wannenreinigung nach dem Ölbad ist bei einer Badewanne aus Stahl-Email 3,5 mm überflüssig. Denn auf Wunsch lassen sich die Wannen mit dem Perl-Effekt ausstatten. Einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt, glänzt die Wanne wieder wie neu.

Kräuter – Entspannung nach dem Sport

Exotik und ein Hauch von Tropenfeeling versprüht das Kokosnuss-Bad mit seinem frischen und zugleich süßlichen Duft. Neutrale Flüssigseife wird dafür mit drei Tropfen Rosenöl, zwei Tropfen Jasminöl, 28 g Glyzerin und 30 ml Kokosnussöl vermengt. Für Urlaubsentspannung sorgt außerdem ein anschließendes Sahne-Orangen-Bad: 40 Esslöffel Sahne mit sechs Tropfen Orangenöl und vier Tropfen Melissenöl verrühren und ins Wasser geben.

Sprudelbad – Ein Vergnügen auch für die Kleinsten

Eine besondere Freude, vor allem für Kinder, ist die Herstellung von Sprudeltabletten für die Badewanne. Einfach 200g Natron mit 100g Zitronensäure sowie 50g Speisestärke vermengen und anschließend fünf Esslöffel Speiseöl und 20 Tropfen Duftöl, z.B. Rosen- oder Pinienöl, untermischen. Die Masse in einen Eiswürfelbehälter geben und mindestens eine Stunde ins Tiefkühlfach stellen. Zum Gebrauch einen oder mehrere Würfel ins Badewasser geben und vorzugsweise unter den Rücken legen.

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